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    <title>Star Wars, Episode II, Angriff der Klonkrieger</title>
    <updated>2008-09-01T09:05:40+02:00</updated>
    <author>
      <name>pascal@fantasyandsf</name>
    </author>
    <content type="html">&lt;p&gt;Author: R. A. Salvatore&lt;br/&gt;&#13;
Editor: Blanvalet&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de-Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Erwartungen sind hoch, obwohl sich die Begeisterung über &lt;i&gt;Episode I&lt;/i&gt; eher in Grenzen hielt: &lt;i&gt;Angriff der Klonkrieger&lt;/i&gt; soll endlich die Hoffnungen all jener &lt;i&gt;Star Wars&lt;/i&gt;-Fans erfüllen, die von der dunklen Seite dieses Film-Epos fasziniert sind. Zumindest der Romanfassung von &lt;i&gt;Episode II&lt;/i&gt; gelingt dies -- langsam, aber unaufhaltsam geht Anakin Skywalker seinen Weg, der ihn zur gefürchtetsten Gestalt in der Galaxis machen wird: Darth Vader.&lt;p&gt; Inzwischen ist Anakin neunzehn Jahre alt. Er ist zu einem stattlichen Jedi-Padawan herangewachsen, doch sein Herz ist nicht bei der Sache. In seinen Träumen sieht er noch immer seine Mutter, die er auf Tatooine zurücklassen musste. Da wird ein Anschlag auf Prinzessin Amidala verübt, um eine wichtige Abstimmung im Senat zu beeinflussen. Das Attentat scheitert, und Anakin erhält den Auftrag, Amidala zu beschützen und nicht mehr von ihrer Seite zu weichen. Plötzlich fällt es ihm sehr, sehr schwer, sein Keuschheitsgelübde als Jedi einzuhalten...&lt;p&gt; Es dürfte keine leichte Sache gewesen sein, aus einem vor allem visuell ausgerichteten Actionfilm einen 350 Seiten langen Roman zu machen, aber Fantasy-Autor R. A. Salvatore schlägt sich wacker. Etwas verwunderlich ist, dass er offensichtlich für ein relativ junges Publikum schreibt, obwohl es zu &lt;i&gt;Angriff der Klonkrieger&lt;/i&gt; eine separate Romanfassung für junge Leser gibt. Trotzdem ist das Buch spannend, und es enthält vor allem einige Beschreibungen des Innenlebens der Figuren, die so im Film nicht umsetzbar sind. Entsprechend eignet es sich bestens zum Schüren der Vorfreude auf George Lucas' neues Weltraummärchen; oder als Erinnerungsstück, um die beeindruckendsten Szenen des Films noch einmal zu erleben. Popcorn nicht vergessen! &lt;i&gt;--Felix Darwin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kurzbeschreibung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Zehn Jahre nach den Ereignissen von »Episode I«: Anakin Skywalker ist vom kleinen Jungen zum jungen Mann herangewachsen und geht bei seinem mittlerweile zum Lehrer gewordenen Mentor Obi-Wan Kenobi in die Jedi-Schule. Der Ritter und sein junger Adlatus werden dazu berufen, Königin Amidala zu beschützen, die von Abtrünnigen bedroht wird. Schon bald müssen die junge Monarchin und ihre Leibwächter erkennen, dass weit mehr hinter den geplanten Attentaten steckt als die Ideen von politischen Wirrköpfen - die Gegner Amidalas sind den Verlockungen der dunklen Seite der Macht verfallen und haben das Ziel, die Republik zu vernichten. Sie schrecken vor nichts zurück... Die weitere Handlung des Films wird noch streng geheim gehalten, doch George Lucas und R. A. Salvatore haben durchsickern lassen, dass diesmal auch die Liebe nicht zu kurz kommen wird. Denn wenn sich Amidala und Anakin nach langer Zeit unter dramatischen Umständen wiedersehen, wird Anakin lernen, was lieben heisst...&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Über den Autor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;R. A. Salvatore wurde 1959 Massachusetts in den USA geboren. Er ist einer der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Autoren auf dem Gebiet der Fantasy und Science Fiction. Bereits mit seinem ersten Roman „Der gesprungene Kristall erschuf er 1988 seinen populärsten Helden, den Dunkelelfen Drizzt Do´Urden. Die Abenteuer um diese Fantasy-Kultfigur sind in den „Vergessenen Welten (Forgotten Realms) angesiedelt, die sich auch bei Fantasy-Rollenspielern größter Beliebtheit erfreuen, und erreichen mit jedem neuen Roman Spitzenplätze auf den internationalen Bestsellerlisten. Mittlerweile hat R. A. Salvatore einen zweiten Zyklus geschaffen, der auf einer von bösen Geistern bevölkerten Welt mit dem Namen Corona spielt. Diese Romanserie läuft in Deutschland unter dem Titel „Dämonendämmerung und wird in der zweiten Generation unter dem Titel „Schattenelf fortgeführt. Kürzlich gab Salvatore mit dem Roman „Das Erbe der Jedi-Ritter 1. Die Abtrünnigen auch seinen Einstand im Star-Wars-Universum. Der große Erfolg veranlasste George Lucas, ihn als Autor für „Episode II auszuwählen. Die Fans lieben seine Bücher vor allem wegen der plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und der farbigen Erzählweise des Autors. R. A. Salvatore lebt mit seiner Familie in Massachusetts. Weitere Informationen über R. A.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszug aus &lt;i&gt;Star Wars Episode 2. Angriff der Klonkrieger&lt;/i&gt; von R. A. Salvatore, Regina Winter. Copyright © 2002. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Shmi Skywalker Lars stand am Rand des Sicherheitszauns an der Grenze der Feuchtfarm, einen Fuß oben auf der Mauer, die Hand aufs Knie gestützt. Sie war in mittleren Jahren, ihr dunkles Haar war schon ein wenig ergraut, ihr Gesicht hager und müde. Sie starrte hinauf zu den vielen hellen Sternen, die in dieser klaren Nacht am Himmel von Tatooine zu erkennen waren. In der Landschaft rings um sie her gab es keine scharfen Kanten, nur die glatten und abgerundeten Oberflächen der scheinbar endlosen Sandwüsten dieses Planeten. Irgendwo draußen, weit entfernt, stöhnte ein wildes Tier - ein klagendes Geräusch, das an diesem Abend in Shmis Stimmung seinen Widerhall fand. &lt;P&gt;An diesem besonderen Abend. &lt;P&gt;Ihr Sohn Anakin, ihr lieber kleiner Annie, wurde an diesem Abend zwanzig Jahre alt - ein Geburtstag, den Shmi in keinem Jahr vergaß, obwohl sie ihren geliebten Sohn seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hatte. Wie anders er jetzt sein musste! Wie groß, wie stark, was für ein weiser Jedi! Shmi, die ihr ganzes Leben in dieser abgelegenen Region des trostlosen Tatooine verbracht hatte, wusste, dass sie sich die Wunder kaum vorstellen konnte, die ihr Junge da draußen in der Galaxis wohl sehen würde, auf Planeten, die so ganz anders waren als dieser hier, mit viel lebendigeren Farben und Wasser, das ganze Täler füllte. &lt;P&gt;Ein sehnsuchtsvolles Lächeln breitete sich auf ihrem immer noch schönen Gesicht aus, während sie sich an die Tage vor so langer Zeit erinnerte, als sie und ihr Sohn Sklaven des elenden Watto gewesen waren. Annie mit seiner Schalkhaftigkeit und seinen Träumen, seiner Unabhängigkeit und seinem unübertrefflichen Mut hatte den toydarianischen Schrotthändler immer schrecklich geärgert. Aber trotz der vielen Nachteile des Sklavendaseins hatten sie damals auch gute Zeiten erlebt. Sie hatten nie genug zu essen gehabt, nie genug andere Dinge, sie waren beinahe ununterbrochen von Watto herumkommandiert_ und schikaniert worden, aber Shmi war mit Annie zusammen gewesen, ihrem geliebten Sohn. &lt;P&gt;"Komm lieber rein", erklang eine leise Stimme hinter ihr. &lt;P&gt;Shmis Lächeln wurde noch liebevoller, und sie drehte sich zu ihrem Stiefsohn Owen Lars um, der nun auf sie zukam. Owen war ein kräftiger, untersetzter junger Mann in Anakins Alter, mit kurzem braunem Haar, ein paar Bartstoppeln und einem breiten Gesicht, dem immer deutlich anzusehen war, was sich gerade in seinem Herzen abspielte. &lt;P&gt;Shmi zauste Owens Haar, als er neben sie trat, und er legte ihr den Arm um die Schultern und gab ihr einen Kuss auf die Wange. &lt;P&gt;"Kein Sternenschiff heute Abend, Mom?", fragte Owen liebevoll, denn er wusste, wieso Shmi hier herausgekommen war, warum sie es an stillen Abenden wie diesem so oft tat. &lt;P&gt;Shmi strich mit dem Handrücken sanft über Owens Wange und lächelte. Sie liebte diesen jungen Mann wie ihren eigenen Sohn, und er war so gut zu ihr gewesen, hatte immer verstanden, dass in ihrem Herzen ein blinder Fleck zurückgeblieben war. Owen hatte Shmis Schmerz wegen Anakin ohne jegliche Eifersucht akzeptiert, und sie hatte bei ihm stets Trost gefunden. &lt;P&gt;"Nein, heute Abend nicht", erwiderte sie und blickte wieder zum Sternenhimmel auf. "Anakin ist wahrscheinlich damit beschäftigt, die Galaxis zu retten oder Schmuggler und andere Gesetzlose zu jagen. Er muss diese Dinge jetzt tun, das gehört zu seinen Pflichten." &lt;P&gt;"Dann werde ich von nun an besser schlafen können", erwiderte Owen grinsend. &lt;P&gt;Shmi hatte ihre Bemerkung nicht ernst gemeint, aber nun begriff sie, dass auch ein wenig Wahrheit darin lag. Anakin war ein besonderes Kind gewesen, ein ungewöhnliches Kind - selbst für einen Jedi, glaubte sie. Anakin hatte immer über den anderen gestanden. Nicht körperlich - körperlich war er, wie Shmi ihn in Erinnerung hatte, einfach ein lächelnder kleiner Junge mit einem neugierigen Ausdruck in den blauen Augen und dunkelblondem Haar. Aber Annie hatte sich bei dem, was er tat, stets ausgezeichnet. Obwohl er damals noch ein Kind gewesen war, hatte er an Podrennen teilgenommen und ein paar der besten Rennfahrer auf Tatooine besiegt. Er war der erste Mensch, der überhaupt je ein Podrennen gewonnen hatte, und das mit neun Jahren! Und ausgerechnet, wie sich Shmi nun lächelnd erinnerte, mit einem Podrenner, den er aus Schrott von Wattos Hinterhof zusammengebaut hatte. &lt;P&gt;Aber so war Anakin nun einmal - anders als andere Kinder, und sogar anders als andere Erwachsene. Anakin "sah" Dinge, bevor sie geschahen, als wäre er so auf seine Umgebung eingestimmt, dass er sofort instinktiv begriff, wie sich Ereignisse weiterentwickeln würden. Zum Beispiel spürte er oft schon Probleme mit seinem Podrenner, bevor diese Probleme sich wirklich einstellten und eine Katastrophe auslösen konnten. Er hatte seiner Mutter einmal gesagt, dass er die Hindernisse, auf die er mit dem Podrenner zuraste, spüren konnte, noch bevor er sie tatsächlich sah. Es war eben seine besondere Art, und deshalb hatten die beiden Jedi, die nach Tatooine gekommen waren, auch erkannt, wie einzigartig er war, hatten ihn Watto abgekauft und ihn mitgenommen, um sich um ihn zu kümmern und ihn zu unterrichten. &lt;P&gt;"Ich musste ihn gehen lassen", sagte Shmi leise. "Ich konnte ihn nicht hier behalten, wenn das bedeutete, dass er als Sklave hätte leben müssen." &lt;P&gt;"Das weiß ich doch", sagte Owen. &lt;P&gt;"Ich hätte ihn nicht einmal bei mir behalten können, wenn wir keine Sklaven mehr gewesen wären", fuhr sie fort, und dann sah sie Owen an, als wäre sie von ihren eigenen Worten überrascht. "Annie kann der Galaxis so viel geben. Seine Begabung ist zu groß für Tatooine. Er muss dort draußen sein und durch die Galaxis fliegen. Planeten retten. Er war geboren, um Jedi zu werden, geboren, um so vielen so viel zu geben." &lt;P&gt;"Deshalb werde ich von jetzt an ja besser schlafen", wiederholte Owen, und als Shmi ihn ansah, bemerkte sie, das sein Grinsen noch breiter geworden war. &lt;P&gt;"Ach, du willst mich nur necken!", sagte sie und versetzte ihrem Stiefsohn einen Klaps auf die Schulter. Owen zuckte einfach nur die Achseln. &lt;P&gt;Dann wurde Shmi wieder ernst. "Annie wollte gehen", fuhr sie mit ihrer Ansprache fort, die sie Owen schon so oft gehalten hatte, die sie für sich selbst lautlos seit zehn Jahren jede Nacht rezitierte. "Sein Traum war es, Raumfahrer zu werden, jeden Planeten in der ganzen Galaxis zu sehen und große Taten zu vollbringen. Er ist als Sklave geboren, aber nicht dazu geboren, Sklave zu sein. Nein, nicht mein Annie. Nicht mein Annie." &lt;P&gt;Owen drückte ihre Schulter. "Du hast es ganz richtig gemacht. Wenn ich Anakin wäre, würde ich dir dankbar sein. Ich würde begreifen, dass du getan hast, was für mich das Beste war. Größere Liebe als das gibt es nicht, Mom." &lt;P&gt;Shmi streichelte ihm noch einmal über die Wange, und es gelang ihr sogar, noch einmal sehnsuchtsvoll zu lächeln. &lt;P&gt;(...)&lt;/p&gt;</content>
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    <published>2008-09-01T09:05:40+02:00</published>
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    <title>Die Drachen der Blutsteinlande - Die Vergessenen Welten 16</title>
    <updated>2008-09-01T09:04:04+02:00</updated>
    <author>
      <name>pascal@fantasyandsf</name>
    </author>
    <content type="html">&lt;p&gt;Author: R.A. Salvatore&lt;br/&gt;&#13;
Editor: Blanvalet&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurzbeschreibung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Hochdramatische "Heroic Fantasy" voller Kämpfe, schwarzer Magie und tödlicher Intrigen! &lt;P&gt; Noch immer befinden sich der Meuchelmörder Artemis Entreri und der Dunkelelfensöldner Jarlaxle in den gefahrvollen, düsteren Blutsteinlanden. und allmählich wird deutlich, dass Jarlaxles Ehrgeiz in dieser feindlichen Umgebung ein echtes Problem darstellt und immer neue, zusätzliche Gefahren heraufbeschwört. Schließlich wird Artemis Entreri vor die schwierigste Entscheidung seines Lebens gestellt - doch das bedeutet, nicht zuletzt, dass er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen muss ...&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Klappentext&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;"Action ohne Ende - die Leser von R. A. Salvatore werden den nächsten Band kaum erwarten können!"&lt;br /&gt;Publishers Weekly &lt;P&gt;"Das Epos um die Vergessenen Welten gehört zum Besten, was die Fantasy jemals hervorgebracht hat."&lt;br /&gt;BamS&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Über den Autor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;R. A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman "Der gesprungene Kristall" machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Reihe von Romanen um den Dunkelelf Drizzt Do'Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszug aus &lt;i&gt;Die Vergessenen Welten 16. Die Drachen der Blutsteinlande.&lt;/i&gt; von R.A. Salvatore, Regina Winter. Copyright © 2007. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Vorspiel&lt;br /&gt;Ja, sie ist wirklich schön, dachte Artemis Entreri, als er die nackte Calihye beobachtete, wie sie vom Bett zum Kleiderständer ging, um ihre Hose und das Hemd zu holen. Sie bewegte sich mit der Anmut einer ausgebildeten Kriegerin, setzte mit fließenden Bewegungen einen Fuß vor den anderen, wobei ihre Ballen den Boden nur leicht berührten, was ihren Gang beinahe lautlos machte. Sie war mittelgroß und schlank, aber sie hatte Kraft, und die wenigen Narben an ihrem Körper lenkten nicht von dem hinreißenden Anblick einer festen, trainierten Muskulatur ab. Sie war ein paradoxes Geschöpf, erkannte Entreri, als er sie beobachtete, ein Wesen des Feuers und des Fließens. Sie konnte wild und wütend oder zärtlich sein, und im Bett konnte sie sich sehr wirkungsvoll zwischen beiden Extremen hin und her bewegen.&lt;br /&gt;Auf dem Schlachtfeld tat sie zweifellos das Gleiche. Calihye war nicht nur eine Kämpferin, sie war eine Kriegerin, eine Denkerin. Sie kannte ihre Stärken und Schwächen, und sie konnte ihre Feinde besser einschätzen als die meisten. Entreri war sicher, dass sie häufig ihren weiblichen Charme gegen nichts ahnende Gegner einsetzte und sie damit durcheinanderbrachte, bevor sie ihnen den Bauch aufschlitzte.&lt;br /&gt;Das brachte ihr seinen Respekt ein, und die geistige Vorstellung einer solchen Szene veranlasste ihn zu einem für ihn eher seltenen Lächeln.&lt;br /&gt;Aber die Heiterkeit dauerte nicht lange, denn bald schon begann Entreri, an seine eigene Situation zu denken. Dort am Kleiderständer hing auch sein schmalkrempiger schwarzer Hut, den er von Jarlaxle bekommen hatte. Entreri hatte festgestellt, dass an diesem Hut ebenso wie an dem Drow selbst mehr war, als man auf den ersten Blick annehmen würde. Der Hut hatte viele gute Eigenschaften sowohl magischer als auch mechanischer Art, darunter die Fähigkeit, seinen Körper abzukühlen, damit er sich besser vor Augen verbergen konnte, die statt Licht Wärme wahrnahmen, und ins Band war ein leicht entfernbarer Draht eingearbeitet, der den Hut so gut sitzen ließ, dass er ihn selbst bei einem Sturz vom Pferd nicht verlieren würde.&lt;br /&gt;Er ist mehr, als man ihm ansehen kann, dachte Entreri. Traf das nicht auf alles zu?&lt;br /&gt;Er hatte nach dem Zusammensein mit Calihye in der vergangenen Nacht fest geschlafen. Zu fest? Calihye hätte ihn töten können, erkannte er, und der Gedanke, dass sie ihren Charme vielleicht auch gegen ihn nutzte, zuckte ihm durch den Kopf. Nie zuvor hatte er sich erlaubt, einer anderen Person gegenüber so verwundbar zu sein.&lt;br /&gt;Nein, versicherte er sich. Ihre Gefühle für mich sind echt. Das hier ist kein Spiel.&lt;br /&gt;Aber gleich darauf kam ihm der Gedanke, dass Calihye, wenn sie einen Angriff auf ihn plante, selbstverständlich anstreben würde, ihn zuvor in Sicherheit zu wiegen.&lt;br /&gt;Entreri hob die Hände zum Gesicht und rieb sich die müden Augen. Dabei schüttelte er den Kopf, und er war froh, dass die Hände sein hilfloses Lachen verbargen. Mit solchen Gedanken würde er sich noch um den Verstand bringen.&lt;br /&gt;»Und, kommst du mit?« Calihyes Frage riss ihn aus seiner Nachdenklichkeit.&lt;br /&gt;Er hob den Kopf und schaute sie wieder an, während sie dort neben dem Kleiderständer stand. Sie war immer noch nackt, aber diesmal ließ er den Blick nicht über ihren Körper wandern, sondern betrachtete ihr Gesicht. Calihye war einmal hinreißend schön gewesen, und sie hatte verblüffende Augen, die manchmal in all ihrem Blau auch Grautöne zeigten. Zu anderen Zeiten, je nach Umgebung - dem Licht oder ihrer Kleidung - leuchteten sie in einem hinreißenden Blau, und sie bildeten stets einen erstaunlichen Kontrast zu ihrem rabenschwarzen Haar. Ihre Züge waren ebenmäßig, ihr Knochenbau makellos.&lt;br /&gt;Aber sie hatte diese Narbe. Sie führte von ihrer rechten Wange zur Nase, dann nach unten durch die Lippen zur Mitte des Kinns. Es war eine ausgeprägte Narbe, häufig entzündet und rot. Entreri wusste, dass Calihye sich dahinter versteckte, als leugnete sie ihre weibliche Schönheit.&lt;br /&gt;Aber wenn sie ihn anlächelte, so boshaft und gefährlich, bemerkte Entreri den Riss in ihren Lippen kaum. Für ihn war sie immer noch schön, und wenn er einmal von seinen Überlegungen absah, welche Gründe sie wohl hatte, die Narbe zu behalten, und was sie für sie bedeuten mochte, beachtete er diese alte Wunde kaum mehr. Die Narbe lenkte ihn kein bisschen von der Frau ab, dafür versank er zu tief in den Geheimnissen, die in ihren Augen glühten. Sie schüttelte den Kopf, das dichte Haar fiel ihr über die Schultern, und Entreri wäre am liebsten aufgesprungen und hätte sein Gesicht in dieser warmen, weichen Mähne vergraben.&lt;br /&gt;»Wir wollten etwas essen«, erinnerte ihn Calihye. Seufzend begann sie ihr Hemd anzuziehen. »Ich dachte eigentlich, du müsstest inzwischen gewaltigen Hunger haben.«&lt;br /&gt;Als sie den Kopf wieder aus dem Hemd streckte, fiel ihr Blick auf ihren Geliebten, und ihr Lächeln verschwand.&lt;br /&gt;Das wies Entreri darauf hin, dass er selbst offenbar wieder einmal missmutig das Gesicht verzogen hatte. Er wusste nicht, warum. In diesem Augenblick hatte er nicht einen einzigen Gedanken im Kopf, der eine solche Miene rechtfertigte. Calihye ließ ihn jedenfalls nicht so empfinden, denn er hielt sie für einen Lichtblick in seinem erbärmlichen Leben. Aber er sah tatsächlich mürrisch aus, was ihre Züge nun spiegelten.&lt;br /&gt;In der letzten Zeit hatte er häufig so säuerlich dreingeblickt - oder war es seit längerer Zeit? -, und das für gewöhnlich ohne einen offensichtlichen Grund. Jedenfalls, wenn man davon absah, dass er häufig zornig war - auf alles und jedes gleichzeitig.&lt;br /&gt;»Wir müssen nicht unbedingt essen«, sagte Calihye nun.&lt;br /&gt;»Nein, nein, selbstverständlich sollten wir das tun! Es ist ja schon beinahe Mittag.«&lt;br /&gt;»Was beunruhigt dich so?«&lt;br /&gt;»Nichts.«&lt;br /&gt;»Habe ich dir letzte Nacht kein Vergnügen bereitet?«&lt;br /&gt;Entreri hätte über diese absurde Frage beinahe gelacht, und er konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, als er sie ansah und erkannte, dass sie ihn einfach zu einem Kompliment verlocken wollte.&lt;br /&gt;»Du hast mir viele Nächte Vergnügen bereitet. Großes Vergnügen. Und die vergangene Nacht gehörte ebenfalls dazu«, sagte er und war froh zu sehen, wie offensichtlich erleichtert sie war.&lt;br /&gt;»Was beunruhigt dich also?«&lt;br /&gt;»Ich sagte dir doch, dass ich nicht beunruhigt bin.« Entreri griff nach unten, nach seiner Hose, und begann sie über die Füße zu ziehen. Er hielt inne, als er Calihyes Hand auf seiner Schulter spürte. Als er zu ihr aufsah, bemerkte er, dass sie ihn besorgt anblickte.&lt;br /&gt;»Deine Worte passen nicht zu deinem Gesichtsausdruck«, sagte sie. »Verrate es mir doch! Kannst du mir denn nicht vertrauen? Was bringt Artemis Entreris Stimmungen so durcheinander? Was ist mit dir? Was ist dir zugestoßen, das dieses innere Feuer entzündete?«&lt;br /&gt;»Du sprichst in albernen Rätseln, die du dir nur einbildest.« Wieder beugte er sich vor, um die Hose anzuziehen, aber Calihye packte ihn fester und zwang ihn, sie erneut anzusehen.&lt;br /&gt;»Was ist los?«, bohrte sie weiter. »Wie entsteht ein Krieger von solcher Vollkommenheit wie Artemis Entreri? Was hat dich zu dem gemacht, was du bist?«&lt;br /&gt;Entreri wandte sich ab und betrachtete seine Füße, ohne sie wirklich zu sehen. In seinem Kopf war er wieder ein Junge, kaum mehr als ein Kind, unterwegs auf den staubigen Straßen einer Hafenstadt am Rande der Wüste, die erfüllt waren von dem Geruch nach Bilgewasser und von stechendem Sand, je nachdem, aus welcher Richtung der Wind wehte. &lt;P&gt;Die Wagen knarrten, obwohl sie stillstanden, als der Wind den Sand gegen ihre Holzseiten trieb. Ein paar Pferde wieherten unbehaglich, und eins bäumte sich sogar so weit auf, wie das schwere, enge Geschirr es zuließ. Der Kutscher, ein dünner, sehniger Mann mit harschen, kantigen Zügen, der den Jungen an seinen Vater erinnerte, ließ sofort die Peitsche auf das verängstigte Geschöpf niedersausen.&lt;br /&gt;Ja, genau wie sein Vater.&lt;br /&gt;Der fette Gewürzhändler, der auf einem der Wagen saß, starrte den Jungen lange Zeit an. Diese Augen mit den schweren Lidern schienen ihn zum Schlummern verleiten zu wollen, sie waren so hypnotisch wie eine hin und her schwankende Schlange. Es gab dort etwas, wusste der Junge, es lag Magie in diesem Blick, die Fähigkeit, andere zu beherrschen, was es diesem jämmerlichen, ungepflegt wirkenden Kerl gestattet hatte, eine so wichtige Stellung bei der Gruppe einzunehmen, die sich versammelt hatte, um als Karawane aus Memnon herauszuziehen. Die anderen beugten sich alle diesem Mann, das sah er genau, obwohl er nur ein Junge war und wenig über die Welt oder die Hierarchie innerhalb der Kaufmannsklasse wusste.&lt;br /&gt;Aber dieser hier war ganz sicher der Anführer, und der Junge errötete und fühlte sich geschmeichelt, dass sich ein Anführer von so vielen mit ihm und seiner Mutter abgab. Sein Stolz wich jedoch bald einem Ausdruck gewaltigen Staunens und Unglaubens, als der dicke Mann Münzen herausholte - Goldmünzen! Goldmünzen! Der Junge hatte schon von diesen goldenen Münzen gehört, aber noch nie welche gesehen. Er hatte nur einmal einen kurzen Blick auf eine silberne werfen können, die ein Fremder seinem Vater, Belrigger, gegeben hatte, damit er mit seiner Mutter hinter den Vorhang gehen durfte.&lt;br /&gt;Aber nun sah er zum ersten Mal Gold. Seine Mutter hatte Gold in der Hand!&lt;br /&gt;Wie aufregend das gewesen war - aber nur für kurze Zeit. Dann hatte Shanali, seine Mutter, ihn grob an den Schultern gepackt und ihn in den Griff des wartenden dicken Mannes geschoben. Der Junge wand sich und versuchte sich zu entziehen. Er wollte diesen verschwitzten Armen entkommen, wollte, dass seine Mutter ihm sagte, um was es hier ging.&lt;br /&gt;Aber als es ihm endlich gelang, sich zu ihr umzudrehen, war sie bereits dabei davonzugehen.&lt;br /&gt;Er rief nach ihr. Er flehte. Er fragte, was das zu bedeuten habe.&lt;br /&gt;»Wo gehst du hin?&lt;br /&gt;Warum bin ich noch hier?&lt;br /&gt;Warum hält er mich fest?&lt;br /&gt;Mama-hal!«&lt;br /&gt;Und sie drehte sich tatsächlich um, aber nur kurz. Nur lange genug, dass er ihre tief liegenden, traurigen Augen ein letztes Mal sehen konnte.&lt;br /&gt;»Artemis?«&lt;br /&gt;Er schüttelte die Erinnerungen ab und schaute Calihye an. Sie wirkte gleichzeitig amüsiert und besorgt. Seltsam besorgt.&lt;br /&gt;»Willst du den ganzen Morgen mit einer Flöte in der Hand und der Hose um die Knöchel dasitzen?«&lt;br /&gt;Die Frage riss ihn endgültig aus seinen Gedanken, und erst jetzt erkannte er, dass er tatsächlich Idalias Flöte in den Händen hielt, dieses magische Instrument, das die Drachenschwestern ihm gegeben hatten. Und ja, Calihye hatte recht, seine Hose hing immer noch um seine Knöchel. Er legte die Flöte neben sich aufs Bett - oder wollte es tun, aber er stellte fest, dass er sich noch nicht dazu durchringen konnte. Mit dieser Erkenntnis kam jedoch eine plötzliche Kraft, und er ließ die Flöte fallen, stand rasch auf und zog die Hose hoch.&lt;br /&gt;»Was ist es also?«, sagte Calihye, und er sah sie fragend an. »Was ist es, das einen so perfekten Krieger wie Artemis Entreri hervorbringt?«&lt;br /&gt;Wieder musste er an Memnon denken. Ein Bild von Belrigger blitzte vor ihm auf, und er spürte, wie er zusammenzuckte.&lt;br /&gt;Er erkannte, dass er die Flöte wieder in der Hand hatte.&lt;br /&gt;Tosso-poshs lüsternes und beinahe zahnloses Grinsen tauchte vor ihm auf, und er warf die Flöte aufs Bett.&lt;br /&gt;»Übung? Disziplin?«, fragte Calihye.&lt;br /&gt;Entreri riss sein Hemd vom Stuhl und ging an ihr vorbei.&lt;br /&gt;»Zorn«, sagte er in einem Ton, der dafür sorgte, dass sie keine weiteren Fragen stellen würde. &lt;P&gt;Es war nur ein weiterer rechteckiger Kasten aus Lehmziegeln in einem Meer ähnlicher Häuser, eine wenig bemerkenswerte Behausung von einem Dutzend Fuß Breite und einem halben Dutzend Tiefe. Wie beinahe alle Häuser hier hatte es an der dem Meer zugewandten Seite ein Vordach, da der Seewind in der gnadenlosen Hitze Memnons die einzige Erleichterung bot. Es gab keine Innenwände, die das Haus unterteilten. Ein fadenscheiniger Vorhang trennte einen Schlafbereich ab, in dem seine Mutter und sein Vater, Shanali und Belrigger - oder Shanali und jemand, der Belrigger bezahlt hatte - schliefen. Für den Jungen blieb nur der Fußboden des Hauptraums. Einmal, als zu viele Insekten um ihn herumgekrochen waren, war der Junge auf den Tisch geklettert, um dort zu schlafen, aber Belrigger hatte ihn dort gefunden und heftig für diesen Verstoß geschlagen.&lt;br /&gt;Die meisten Schläge waren im Dunst der Jahre verschwommen, aber an diese Prügel konnte sich Artemis deutlich erinnern. Belrigger war noch betrunkener gewesen als sonst und hatte mit einem verfaulten alten Brett auf Rücken und Hinterteil des Jungen eingedroschen, und davon waren mehrere Splitter in Artemis' Pobacken geblieben, die zu Infektionen und zu weißem und grünlichem Eiter führten, der tagelang floss.&lt;br /&gt;Shanali hatte diese Wunden mit einem feuchten Tuch gewaschen. Daran erinnerte er sich. Sie hatte ihm den Hintern sanft und mit mütterlicher Liebe abgewischt, und selbst ihr Tadel dafür, dass er so dumm gewesen war, sich nicht an Belriggers Regeln zu halten, hatte mitleidig geklungen.&lt;br /&gt;War das das letzte Mal gewesen, dass Shanali ihn freundlich behandelt hatte? War dies die letzte angenehme Erinnerung an seine Mutter?&lt;br /&gt;Die Frau, die ihn ein paar Monate später zu der Kaufmannskarawane gebracht hatte, schien kaum mehr die gleiche Person gewesen zu sein. Selbst körperlich war sie an diesem schicksalhaften Tag verändert gewesen, hatte blass und abgehärmt ausgesehen, und sie hatte keinen vollständigen Satz von sich geben können, ohne innezuhalten und Luft zu holen.&lt;br /&gt;Im Geist wich er vor der Erinnerung an diesen Tag zurück, wandte sich Belrigger und Tosso-posh zu, dem zahnlosen, stoppelgesichtigen Idioten, der mehr Zeit unter Belriggers Vordach verbrachte als Belrigger selbst.&lt;br /&gt;Tosso-posh erschien ihm in vielen schnell hintereinander aufzuckenden Bildern, stets mit diesem lüsternen Grinsen und stets über ihn gebeugt, stets nach ihm greifend. Selbst die Worte des Mannes kehrten nun wieder, in Sätzen, die Artemis viel zu oft gehört hatte.&lt;br /&gt;»Ich bin der Bruder deines Papa-hal.&lt;br /&gt;Du kannst mich Onkel Tosso nennen.&lt;br /&gt;Was ich mache, wird dir gefallen, Junge.«&lt;br /&gt;Entreris Gedanken wichen angewidert vor diesen Bildern, diesen Worten zurück, noch mehr als vor dem letzten Bild seiner Mutter.&lt;br /&gt;Zumindest das hatte Belrigger nie getan, hatte ihn nie durch die Gassen gejagt, bis die Beine des Jungen von der Anstrengung schmerzten, hatte sich nie neben ihn gelegt, wenn er zu schlafen versuchte, hatte nie versucht, ihn zu küssen oder zu berühren. Belrigger hatte ihn kaum zur Kenntnis genommen, es sei denn, um ihm wieder einmal Prügel zu verabreichen oder ihn mit Schimpfwörtern und Flüchen zu belegen.&lt;br /&gt;Er konnte nur annehmen, dass er für seinen Vater eine gewaltige Enttäuschung gewesen war. Was sonst hätte den Mann so gegen ihn aufbringen können? Belrigger fand den zierlichen Artemis peinlich - und er war wütend, weil er den Jungen durchfüttern musste, obwohl er Artemis nie mehr gegeben hatte als eine alte Brotkruste oder andere Reste, wenn er selbst mit dem Essen fertig war.&lt;br /&gt;Und selbst seine Mutter hatte sich von ihm abgewandt, hatte das Gold genommen ...&lt;br /&gt;Die Arme des dicken Kaufmanns boten keine Wärme und keinen Trost. &lt;P&gt;Entreri erwachte im Dunkeln. Er spürte kalten Schweiß überall, und die Decken klebten feucht an ihm.&lt;br /&gt;Seine Panik ließ nach, als er Calihyes stetigen Atem neben sich hörte. Er wollte sich aufsetzen und stellte überrascht fest, dass die magische Flöte auf ihm lag.&lt;br /&gt;Entreri griff nach dem Instrument und hob es vor die Augen, obwohl er in dem trüben Sternenlicht, das durch das einzige Fenster des Raums fiel, kaum etwas sehen konnte. So, wie die Flöte sich anfühlte - sowohl in seinen Händen als auch in der emotionalen Verbindung, die er in seinem Geist mit ihr eingegangen war -, war er sicher, dass es sich um das gleiche magische Instrument handelte.&lt;br /&gt;Er hielt einen Moment inne, um zu überlegen, wo er sie hingelegt hatte, als er zu Bett gegangen war ... auf den Rand des hölzernen Bettrahmens, erinnerte er sich, wo er sie leicht erreichen konnte.&lt;br /&gt;Also hatte er offenbar im Schlaf nach ihr gegriffen, und sie hatte ihm wieder diese Erinnerungen gebracht.&lt;br /&gt;Aber waren es überhaupt Erinnerungen?, fragte sich Entreri. Waren diese Bilder, die ihm so klar vor Augen standen, akkurate Erinnerungen an seine Kindheit in Memnon? Oder stellten sie eine teuflische Manipulation dieser unberechenbaren Flöte dar?&lt;br /&gt;Nein, er erinnerte sich deutlich an diesen Tag mit der Karawane, und er wusste, dass die von der Flöte verstärkten Bilder der Wahrheit entsprachen. Diese Erinnerung an Memnon, an diesen letzten, absoluten Verrat durch seine Mutter, hatte Artemis Entreri seit dreißig Jahren verfolgt.&lt;br /&gt;»Alles in Ordnung?«, fragte Calihye leise, als er sich auf die Bettkante setzte. Er hörte, wie sie sich hinter ihm bewegte, dann spürte er sie an seinem Rücken, wie sie sich gegen ihn lehnte, und ihre Hand kam nach vorn, rieb seine&lt;br /&gt;Brust und zog ihn an sich.&lt;br /&gt;»Alles in Ordnung?«, fragte sie noch einmal.&lt;br /&gt;Seine Finger bewegten sich über das glatte Holz von Idalias Flöte. Er war nicht sicher.&lt;br /&gt;»Du bist angespannt«, stellte Calihye fest und küsste ihn auf den Nacken.&lt;br /&gt;Seine Reaktion zeigte ihr allerdings, dass er nicht in der Stimmung für solche Dinge war.&lt;br /&gt;»Ist es dein Zorn?«, fragte sie. »Denkst du immer noch daran? An den Zorn, der Artemis Entreri geschaffen hat?«&lt;br /&gt;»Du hast keine Ahnung«, erwiderte Entreri und warf ihr einen Blick zu, bei dem sie selbst im Dunkeln spüren konnte, dass sie auf diesem Terrain nicht willkommen war.&lt;br /&gt;»Zorn auf wen?«, fragte sie dennoch. »Auf was?«&lt;br /&gt;»Nein, kein Zorn«, verbesserte Entreri, und es war, als spräche er mehr mit sich selbst als mit ihr. »Abscheu.«&lt;br /&gt;»Abscheu?«&lt;br /&gt;»Ja«, antwortete Entreri, löste sich von ihr und stand auf.&lt;br /&gt;Er drehte sich zu ihr um. Sie schüttelte langsam den Kopf, dann stand sie ebenfalls auf und stellte sich neben ihn. Sanft legte sie ihm den Arm um die Schultern und beugte sich zu ihm.&lt;br /&gt;»Verabscheust du mich?«, flüsterte sie ihm ins Ohr.&lt;br /&gt;Noch nicht, dachte Entreri, sprach es aber nicht aus. Doch falls ich es je tun sollte, werde ich dir ein Schwert ins Herz stoßen.&lt;br /&gt;Er zwang diese Gedanken aus seinem Kopf und legte die Hand auf Calihyes Hand, dann warf er ihr einen Seitenblick zu und versuchte beruhigend zu lächeln.&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Das Bernstein-Teleskop - His Dark Materials 3(Filmausgabe)</title>
    <updated>2008-08-05T07:41:26+02:00</updated>
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Editor: Heyne TB</p>


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    <title>Das Magische Messer - His Dark Materials 2 (Filmausgabe)</title>
    <updated>2008-06-24T13:30:20+02:00</updated>
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Editor: Heyne TB&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de-Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mit &lt;i&gt;Das magische Messer&lt;/i&gt; stellt Philip Pullman nach &lt;i&gt;Der Goldene Kompaß&lt;/i&gt; den zweiten Band der &lt;i&gt;His-Dark-Materials&lt;/i&gt;-Trilogie vor. Die Hauptrollen spielen der zwölfjährige Will Parry und die gleichaltrige Lyra Listenreich, Heldin der ersten Folge.&lt;p&gt; Der junge Parry will das Geheimnis um seinen Vater lösen, der vor zehn Jahren bei einer Polarexpedition verschwunden ist. Durch Zufall findet er einen Zugang zu einer anderen Welt, als er vor geheimnisvollen Männern flieht. Hier trifft er auf Lyra, die ebenfalls durch ein Dimensionstor aus ihrer Heimat, die der Erde ähnelt, in diese fremde Welt gelangt ist. Auch sie ist auf der Suche nach ihrem Vater, Lord Asriel. Es stellt sich heraus, daß das Schicksal der beiden eng miteinander verknüpft ist. Gemeinsam müssen sie in den verschiedenen Welten um ihr Leben kämpfen und viele Abenteuer überstehen. Im Verlauf der Geschichte wird es immer deutlicher, daß den beiden Kindern eine Hauptrolle zugedacht ist in der anstehenden entscheidenden Schlacht zwischen Gut und Böse.&lt;p&gt; Pullman greift in diesem Buch das in Film und Literatur immer wiederkehrende Prinzip von parallelen, sich in vielerlei Hinsicht ähnelnden Welten auf. Es ist etwas schwierig, den Einstieg zu finden. Die verschiedenen Handlungsstränge scheinen zu Beginn etwas verwirrend und ohne Zusammenhang zu sein. Doch je mehr man weiterliest und sich in den Inhalt vertieft, desto besser enthüllen sich diese Zusammenhänge. Man wird immer mehr in die von Pullman geschaffenen Welten von Hexen, Technik und Magie hineingezogen. Nach Beendigung des Buches bleibt nur zu hoffen, daß der Folgeband bald auf den deutschen Markt kommt. &lt;i&gt;--Markus Hofstetter&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Der goldene Kompass - His Dark Materials 1 (Filmausgabe)</title>
    <updated>2008-06-12T16:03:17+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Author: Philip Pullman&lt;br/&gt;&#13;
Editor: Heyne TB&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de-Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Lyras Leben gibt schon genug Stoff für einen Roman her, bevor Sie ihren Onkel Lord Asriel bei einem Vortrag vor Kollegen seiner Fakultät am Jordan College belauscht. Das College ist berühmt für seine führende Stellung auf dem Gebiet der experimentellen Theologie und unterstützt Lord Asriels Forschung über die ketzerische Möglichkeit der Existenz von Welten, die so ganz anders sind als die Welt Lyras. In diesen Welten wird jeder schon mit einem Tier als vertrautem Gefährten geboren, Magie ohnegleichen ist am Werk, die Tartaren drohen Moskau zu stürmen und der Papst ist ein puritanischer Protestant. &lt;P&gt; Philip Pullmans lebendige und prägnante Geschichte spielt in einem England, das uns gleichermaßen bekannt und fremd vorkommt, und ist ein Muß für Fantasy-Liebhaber jeden Alters. Sie werden es später sicher auch gerne erneut zum Schmökern hervorholen. Von den subtilen Hinweisen auf den 1898er Tokajer über die seltsamen sprachlichen Verdrehungen bis hin zu Fabeltieren wie dem Panserbjorne -- die Welten werden hervorragend geschildert. Die entschlossene, kluge Lyra erinnert stark an die Dido Twite von Joan Aiken. Der Kompass selbst ist ein wirklich liebenswerter Bestandteil der Geschichte. Leser, die erst jetzt auf &lt;I&gt;Der Goldene Kompaß&lt;/I&gt; gestoßen sind, haben Glück -- die Fortsetzung wird bald erscheinen.&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Die Weisheit des Feuers. Eragon 03: Band 3</title>
    <updated>2008-04-30T09:28:44+02:00</updated>
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      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Author: Christopher Paolini<br/>
Editor: Cbj</p>


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    <title>Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Band 7)</title>
    <updated>2008-04-30T09:25:58+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Author: Joanne K. Rowling&lt;br/&gt;&#13;
Editor: Carlsen&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Product Description&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;H. POTTER d.Heiligtümer d.Todes, Band 7&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de-Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Ausgangslage im letzten Harry-Potter-Band ist düster wie nie: Voldemorts Anhänger haben inzwischen die zentralen Schaltstellen der Macht übernommen und verbreiten Angst, Schrecken und Tod. Hogwarts steht Harry als Rückzugsmöglichkeit nicht mehr zu Verfügung. Und das Haus der Dursleys wird von seinem siebzehnten Geburtstag an ebenfalls nicht mehr sicher sein. Harrys Transport aus dem Ligusterweg wird lange und ausgeklügelt vorbereitet, gerät aber wegen eines Verräters bereits zu einer mittleren Katastrophe. Und kurz darauf sind Harry, Ron und Hermine ganz auf sich gestellt. Ständig auf der Flucht, müssen sie Voldemorts Horcruxe finden und zerstören. Doch die Suche zieht sich quälend dahin, scheint mehr als einmal sogar gänzlich aussichtslos. Und dann kommt es auch noch zu einem folgenschweren Streit zwischen den drei Freunden ... Doch als Harry bereits überzeugt ist, dass er Dumbledores Mission nicht wird erfüllen können, erfährt er von den Heiligtümern des Todes. Könnten sie die Wende im Kampf gegen Voldemort bringen? Oder sind diese Wunderwaffen nur die Erfindung eines Märchenerzählers? &lt;p&gt; Viel wurde spekuliert über das Ende der Geschichte um Harry Potter. Es zeugt eindrucksvoll von Joanne K. Rowlings schriftstellerischem Können, dass sie es schafft, nicht nur eine, sondern gleich mehrere Überraschungen in das Finale einzubauen, mit denen niemand gerechnet hat. Und wenn auch nicht jede Lösung zu jeder der Hauptfiguren alle LeserInnen gleichermaßen zufrieden stellen wird, so sind sie doch alle im Sinne der Geschichte überzeugend und konsequent. &lt;p&gt; Nach einer längeren Phase der quälenden Suche, in der Harry sich vor allem psychologisch auf den unausweichlichen Kampf am Ende einstellt (und auf eine nahezu unmenschliche Anforderung, von der er erst sehr spät erfährt), kommt es zu dem Finale, das unerhört dramatisch und spannend verläuft und einige unglaubliche, aber absolut glaubwürdige Wendungen enthält. Auch die bislang noch offenen Fragen werden beantwortet, vor allem natürlich die zentrale: Kann Harry überleben und Voldemort trotzdem ausschalten? Der Prophezeiung zufolge ist das ja unmöglich ... &lt;p&gt; Joanne K. Rowling beschert uns ein furioses und in jeder Hinsicht würdiges Finale der berühmtesten Buchserie der Welt. Und trotz vieler Katastrophen, unbequemer Enthüllungen und, ja, auch einiger Todesfälle darf man wohl zumindest so viel verraten: Es ist in mehr als einer Hinsicht auch ein Happy End. &lt;I&gt;-- Gabi Neumayer&lt;/I&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <published>2008-04-30T09:25:58+02:00</published>
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    <title>Harry Potter und der Halbblutprinz (Band 6)</title>
    <updated>2008-04-30T09:23:58+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Author: Joanne K. Rowling&lt;br/&gt;&#13;
Editor: Carlsen&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Product Description&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;H. POTTER und der Halbblutprinz, Band 6&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de-Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Band 6 der siebenteiligen Geschichte um den schon längst legendären Harry Potter beginnt fast nahtlos dort, wo der fünfte Band aufhört. Denn diesmal muss Harry nicht wie sonst die ganzen Ferien über bei den Dursleys aushalten: Überraschend holt Dumbledore ihn ab, um einen ungewöhnlichen Besuch zu machen ... Während in der Welt der Muggel und in der der Zauberer Lord Voldemorts grausamer Einfluss immer spürbarer wird, geht es danach in Hogwarts zunächst wie gewohnt weiter. Fast zumindest: Ein neuer Lehrer unterrichtet, und allerlei Liebesverwicklungen halten nicht nur die Teenager in Aufregung. Dumbledore ist jedoch immer häufiger abwesend. Aber zwischendurch nimmt er sich Zeit, um mit Harry zusammen tief in die düstere Vergangenheit seines Erzfeindes einzutauchen. Doch Harry hat noch andere Sorgen: Er verdächtigt Draco Malfoy, sich den Todessern angeschlossen zu haben -- was niemand ernst nimmt. Und der undurchsichtige Snape scheint Draco sogar zu helfen, wo er kann. Nur gut, dass Harry das Buch mit den Notizen des geheimnisvollen Halbblutprinzen in die Hände gefallen ist. Damit kann er zumindest im Zaubertrankunterricht glänzen. Doch wer ist dieser Prinz? Und was sollen Harry und Dumbledore tun, als sie etwas über Lord Voldemort herausfinden, das den Kampf aussichtsloser erscheinen lässt als je zuvor? &lt;p&gt; J. K. Rowling erzählt wie immer meisterhaft, witzig und bewegend. Dieser sechste Band ist vom Tempo her aber langsamer als die vorigen: Die Autorin konzentriert sich vor allem auf die Entwicklung der Figuren, ihrer Beziehungen und Probleme. Gegen Ende jedoch überschlagen sich die Ereignisse -- und Harry steht schließlich vor einer völlig neuen Situation, wie sie schlimmer nicht sein könnte. Das wirft viele neue Fragen auf -- und schürt große Erwartungen auf ein atemberaubendes Finale im letzten Band. &lt;I&gt;--Gabi Neumayer&lt;/i&gt; &lt;p&gt; &lt;i&gt;Harry Potter und der Halbblutprinz&lt;/i&gt; gibt es als Normalausgabe und als Ausgabe für Erwachsene. Die beiden Ausgaben sind inhaltlich identisch, unterscheiden sich aber in der Umschlaggestaltung und Ausstattung: Die Ausgabe für Erwachsene hat einen geprägten Einband, einen Schutzumschlag mit Fotomotiv sowie ein Lesebändchen. &lt;p&gt; &lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" color="cc6600"&gt;A Few Words from J.K. Rowling&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="1" src="http://images.amazon.com/images/G/03/books/features/rowling2.jpg" align="left"&gt;&amp;#148;I am an extraordinarily lucky person, doing what I love best in the world. I'm sure that I will always be a writer. It was wonderful enough just to be published. The greatest reward is the enthusiasm of the readers." --J.K. Rowling.&lt;p&gt; Lesen Sie mehr über die Erfinderin von Harry Potter in unserem exklusiven Interview mit J.K. Rowling.&lt;p&gt; &lt;p clear= "all"&gt; &lt;strong&gt;&lt;font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" color="cc6600"&gt;Harry Potter von Anfang an -- alle Bände auf einen Blick&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="4" border="0" width="100%" cellspacing="4"&gt; &lt;tr class="tiny" valign="top" align="center"&gt; &lt;td&gt;&lt;img border="0" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3551354014.03.TZZZZZZZ.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;I&gt;Harry Potter und der Stein der Weisen&lt;/I&gt;&lt;/td&gt; &lt;td&gt;&lt;img border="0" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3551551685.03.TZZZZZZZ.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;I&gt;Harry Potter und die Kammer des Schreckens&lt;/I&gt;&lt;/td&gt; &lt;td&gt;&lt;img border="0" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3551551693.01.TZZZZZZZ.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;I&gt;Harry Potter und der Gefangene von Askaban&lt;/I&gt;&lt;/td&gt; &lt;td&gt;&lt;img border="0" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3551551936.03.TZZZZZZZ.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;I&gt;Harry Potter und der Feuerkelch&lt;/I&gt;&lt;/td&gt; &lt;td&gt;&lt;img border="0" src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3551555559.03.TZZZZZZZ.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;I&gt;Harry Potter und der Orden des Phönix&lt;/I&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt;&lt;/table&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Amazon.de H&amp;#246;rbuch-Rezension&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von sich selbst hat Schauspieler, Komödiant und Hörbuchsprecher Dirk Bach (&lt;i&gt;Urmel aus dem Eis&lt;/i&gt;) einmal behauptet, dass er das Urmel sei -- was so nicht stimmt, weil Bach in seinen Hörbucheinspielungen das Urmel viel langweiliger liest als etwa das Wutz (&amp;#132;öff, öff!&amp;#147;). Genauso falsch ist es, vom Schauspieler und inzwischen fast schon allzu überbeschäftigten Hörbuchsprecher Rufus Beck (&lt;i&gt;Das erstaunliches Ende&lt;/i&gt;) zu behaupten, dass er &amp;#132;die Stimme Harry Potters&amp;#147; sei -- wie dies bisweilen gern geschieht. Denn Beck ist Potter ebenso wie der dunkle Lord Voldemord, er ist Hermine genauso wie die Todesser, er ist Narzissa Malfoy, Tom Riddle, der Premierminister und Severus Snape. Das gilt für die ersten fünf Bände, die er vom Harry-Potter-Universum eingespielt hat. Und das gilt für den sechsten, &lt;i&gt;Harry Potter und der Halbblutprinz&lt;/i&gt;, in dem es um das Wiedererstarken Lord Voldemords, um Verrat, Intrigen und das zarte Aufkeimen junger Liebe geht, einmal mehr.&lt;p&gt; Was soll man sagen? Rufus Beck ist ein Magier. Wenn es eine Schule für Hörbuchsprecher gäbe, so hätte er die Klasse wie immer mit der Note &amp;#132;Ohnegleichen&amp;#147; abgeschlossen. In &lt;i&gt;Harry Potter und der Halbblutprinz&lt;/i&gt; hat sich der Titelheld zum geachteten &amp;#132;Choosen One&amp;#147; gemausert, der endgültig bereit ist, den Kampf gegen das Böse zu gewinnen. Rufus Beck aber ist seit dem ersten Band völlig zu Recht der Auserwählte unter den Hörbuchsprechern geblieben. Wie er es in über 22 Stunden Lesezeit schafft, mit einer Stimme tausend Stimmen zu erzeugen, grenzt schon an akustische Magie. &lt;i&gt;-- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Harry Potter und der Orden des Phönix (Band 5): 5</title>
    <updated>2008-04-30T09:22:08+02:00</updated>
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Editor: Carlsen&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das fünfte Schuljahr in Hogwarts: Harry ist mittlerweile ein 15-jähriger Jugendlicher, der durchaus auch mal unter Zornausbrüchen und Launen leidet und rebellisches Verhalten an den Tag legt. Den Sommer verbringt er mit den unsagbar langweiligen und nervtötenden Dursleys -- die Rückkehr nach Hogwarts sollte demgegenüber eine echte Erleichterung sein. So denkt er.&lt;p&gt; Viel ist im Vorfeld des Erscheinens der englischen Ausgabe gerätselt worden: der Pubertierende lernt die Liebe kennen, eine wichtige Person muss sterben -- stimmt, aber mehr wird nicht verraten! Nur so viel: die Zentauren aus dem Verbotenen Wald kommen erneut hervor, Lord Voldemort dringt gar in Harrys Träume ein, Harrys Blitznarbe auf der Stirn schmerzt immer stärker. Die neue Lehrerin Dolores Umbridge macht ihm das Leben auch nicht leichter: Bezweifelt sie und mit ihr das Zauber-Ministerium doch weiterhin die Gefahr, die von Lord Voldemort ausgeht. Und: Was früher ganz klar schwarz oder weiß war, gut oder böse, entpuppt sich als undurchsichtig und vielschichtig, welches ist der rechte Weg? Harry wandelt sich vom staunenden Wunderkind zum nachdenklichen Jugendlichen auf der Schwelle zum Erwachsenwerden: voller Fragen, Unsicherheit, Aufbegehren.&lt;p&gt; Joanne K. Rowling hat es geschafft, wieder viele Details und Figuren aus den früheren Bänden geschickt in die Story einzuflechten: So erfährt Harry Unerwartetes über die Vergangenheit seiner Eltern. Alte und neue Freunde werden stärker in den Kampf gegen Voldemort und seine brutalen Anhänger hineingezogen, als ihnen lieb ist. Sehr gelungen, hochspannend und actionlastig! &lt;i&gt;--Kathrin Rüstig&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Harry Potter und der Feuerkelch (Band 4)</title>
    <updated>2008-04-25T13:34:45+02:00</updated>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de-Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auch der vierte &lt;i&gt;Harry Potter&lt;/i&gt;-Band wurde von den Fans sehnsüchtig erwartet, als er am 14. Oktober 2000 auf Deutsch erschien (am 08. Juli 2000 in der englischen Originalausgabe). 800 Seiten voller Abenteuer: u. a. werden die Fragen nach dem Gewinner des Quidditch-Worldcups beantwortet, außerdem in wen Harry sich verliebt und wer derjenige von den altvertrauten Figuren ist, der das Ende von Band 4 nicht überleben wird.&lt;p&gt; Die Weltmeisterschaft im Quidditch ist nicht nur ein sportlicher Höhepunkt, sondern auch eine organisatorische Meisterleistung (wie geben Tausende von Zauberern und Zauberinnen sich den Anschein, eine ganz harmlose Versammlung von Muggels zu sein?). Und der im Titel erwähnte Feuerkelch spielt eine nicht unbedeutende Rolle dabei, dass die Zauberschule Hogwarts im Wettbewerb mit zwei anderen Schulen einen gewissen Vorteil erhält. Sie haben richtig gelesen: Zwar haben wir uns bisher kein einziges Mal gefragt, ob es noch andere Zauberschulen außer Hogwarts gibt -- mit seinem weiten Gelände, das sich zwischen den Gewächshäusern der Botanik-Lehrerin Prof. Sprout, dem See und Hagrids Hütte mit seinem Zoo an absonderlichen magischen Kreaturen erstreckt, schien es uns wie ein kleines perfektes Universum. Aber so wie Joanne K. Rowling die Schüler aus dem noblen Beauxbatons und dem abgelegenen Durmstrang beschreibt, die in Hogwarts zu Gast sind, muss man ihr einfach glauben, dass es die reine Wahrheit und irgendwie schon immer so gewesen ist, so wie wir ihr auch jede Menge Poltergeister, Hauselfen, Einhörner, Zentauren und sonstige magische Wesen glauben.&lt;p&gt; Lord Voldemort, auch bekannt als Tom Riddle, auch bekannt als das Böse in Person (wenngleich seit einigen Jahren ohne einen eigenen Körper und quasi nur als eiskalter geistiger Hauch vorhanden) hat längst nicht aufgegeben, Harry nach dem Leben zu trachten -- und langsam, ganz langsam gelingt es ihm auch mithilfe des ihm ergebenen Wormtail, neue Kräfte zu sammeln. &lt;i&gt;--Heike Reher&lt;/i&gt;&lt;p&gt; &lt;i&gt;Harry Potter und der Feuerkelch&lt;/i&gt; gibt es als Normalausgabe und als Ausgabe für Erwachsene. Die beiden Ausgaben unterscheiden sich in der Umschlaggestaltung, sind aber textlich identisch.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Product Description&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;H. POTTER Der Feuerkelch, Band 4&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Band 3)</title>
    <updated>2008-04-25T13:33:45+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Author: Joanne K. Rowling&lt;br/&gt;&#13;
Editor: Carlsen&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de-Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Dass es für ein Buch einen Erstverkaufstag gibt, ist nichts Neues, doch dass sogar eine Erstverkaufsstunde festgelegt wird, das hat es noch nicht gegeben. Als in England der dritte Band der beliebten Harry-Potter-Reihe erschien, wurde, um ein kollektives Schwänzen der Schüler zu vermeiden, bestimmt, dieses Buch nicht vor 16.30 Uhr zu veräußern. Trotzdem war nach wenigen Stunden die erste Auflage restlos ausverkauft.&lt;P&gt; Joanne Rowling knüpft auch in Deutschland mit ihrem neuen Band an ihren bisherigen Erfolg an. Harry ist mittlerweile im dritten Jahr auf der Zauberschule. Er ist so froh wie nie, als die Schule endlich wieder beginnt, denn wieder musste er seine Ferien bei den schrecklichen Dursleys verbringen. Und dann kommt auch noch die fürchterliche Tante Magda zu Besuch. Einfach grässlich. Aus Versehen lässt er sie mit einem kleinen Schwebezauber an die Decke abheben. Eigentlich bricht er damit eine Regel der Zauberer. Aber Harry droht kein Schulverweis, denn das Zauberministerium schützt ihn, da man vermutet, der gefürchtete Verbrecher Sirius Black -- aus dem gut bewachten Gefängnis Askaban entkommen -- ist hinter Harry her.&lt;P&gt; Harry rätselt, was Black mit ihm zu schaffen hat. Bei einem nächtlichen Gespräch erfährt er, dass dieser am Tod seiner Eltern beteiligt war.&lt;P&gt; Joanne Rowling lässt ihre Fantasie Purzelbäume schlagen und als erwachsener Leser kann man sich nur wünschen, immer so jung zu bleiben, dass einem dieses Buch Freude bereitet. &lt;I&gt;--Manuela Haselberger&lt;/I&gt;&lt;P&gt; &lt;I&gt;Harry Potter und der Gefangene von Askaban&lt;/I&gt; gibt es als &lt;i&gt;Normalausgabe&lt;/i&gt; und als Ausgabe für &lt;i&gt;Erwachsene&lt;/i&gt;. Die beiden Ausgaben unterscheiden sich in der Umschlaggestaltung, sind aber textlich identisch.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Product Description&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;H. POTTER Gefangene von Askaban, Band 3&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Band 2)</title>
    <updated>2008-04-11T10:43:16+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Author: Joanne K. Rowling, Klaus Fritz&lt;br/&gt;&#13;
Editor: Carlsen&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de-Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Für Harry Potter sind die Sommerferien bei seiner Pflegefamilie, den Dursleys, viel zu lang. Noch nicht mal an seinen Geburtstag haben sie gedacht. Und dass ihre Einladung zum Abendessen völlig chaotisch für ihre Gäste verlief, war wirklich nicht Harrys Schuld. Er hat nicht ein bisschen gezaubert, ehrlich, denn zaubern in den Ferien ist den Schülern der berühmten Schule von Hogwarts streng verboten. &lt;p&gt; Harry ist froh, als er von seinem Freund Ron für den Rest der Ferien eingeladen wird. Der Ferienmonat bei Rons Eltern ist herrlich. Mit ihnen zusammen reist Harry zum ersten Mal mittels Flohpulver. Keine schlechte Erfahrung. Doch richtig kritisch wird es, als er zusammen mit Ron am ersten Schultag das Gleis neundreiviertel nicht finden kann. Da müssen die beiden kurz den Wagen von Rons Vater ausleihen und sich seines Zaubers bedienen.&lt;p&gt; Doch in Hogwart gehen merkwürdige Dinge vor sich. Harry wird von einer unheimlichen Stimme bedroht. Hatte der Hauself etwa doch recht, der ihn vor einer Intrige gegen ihn auf Hogwarts gewarnt hat? Steckt wieder einmal sein alter Feind Draco Malfoy dahinter?&lt;p&gt; &lt;i&gt;Harry Potter und die Kammer des Schreckens&lt;/i&gt; ist der zweite Band von J. K. Rowlings Bestsellerserie. Voller Witz und Phantasie schwelgt Rowling in einer Welt von Zaubersprüchen, Kräutern und Magie. Und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Es macht großen Spaß, den sympathischen Harry Potter mit seiner runden Nickelbrille und der Narbe auf der Stirn bei seinen Abenteuern zu begleiten. Lesevergnügen vom Feinsten! &lt;i&gt;--Manuela Haselberger&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Harry Potter und der Stein der Weisen (Band 1)</title>
    <updated>2008-04-08T16:25:39+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Author: Joanne K. Rowling&lt;br/&gt;&#13;
Editor: Carlsen&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de-Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;"Das Haus der Dursleys hatte vier Schlafzimmer: eines für Onkel Vernon und Tante Petunia, eines für Besucher (meist Onkel Vernons Schwester Marge), eines, in dem Dudley schlief, und eines, in dem Dudley all seine Spielsachen und die Dinge aufbewahrte, die nicht mehr in sein erstes Schlafzimmer passten."&lt;/ul&gt; Für Harry Potter, den Cousin Dudleys, bleibt da nicht mehr viel übrig und so bekommt er seinen Platz im alten Schrank unter der Treppe. Harry hat sich schon damit abgefunden, dass er bei Onkel Vernon und Tante Petunia ein ungeliebter Gast ist, doch da seine Eltern schon in seiner frühesten Kindheit bei einem Autounfall gestorben waren, ist er gezwungen, sich mit seinem Schicksal abzufinden. Bis eines Tages, kurz nach seinem elften Geburtstag ein Brief eintrifft: Harry ist in der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen. Nicht vergessen soll er bitte seinen Zauberstab und es bleibt ihm freigestellt, ob er eine Eule, eine Katze oder eine Kröte mitbringt. Das Schuljahr beginnt wie jedes Jahr am 1. September und die Fahrt geht mit dem Zug um elf Uhr auf Gleis neundreiviertel los -- das finden wirklich nur die Eingeweihten. &lt;p&gt; Für Harry ist das alles ein Riesenfest; endlich kann er den miesepetrigen Verwandten und dem verwöhnten Dudley entkommen. An der neuen Schule wird Harry herzlich aufgenommen und jede Menge Abenteuer warten bereits auf ihn. &lt;p&gt; &lt;i&gt;Harry Potter&lt;/i&gt; ist ein Feuerwerk an witzigen Einfällen und ein wenig erinnern die Atmosphäre und die Figuren des Buches an einen Roman von Charles Dickens, allerdings um ein entscheidendes Fantasy-Element bereichert. &lt;p&gt; Die Entstehungsgeschichte von Harry Potter ist mindestens so märchenhaft wie das Buch selbst. Joanne Rowling, 31 Jahre alt, frisch geschieden und allein erziehende Mutter eines drei Monate alten Mädchens, schiebt ihr Kind so lange durch den Edinburgher Regen, bis es eingeschlafen ist. Da sie aus Erfahrung weiß, dass sie nun eineinhalb Stunden ungestört Zeit haben wird, stürzt sie ins nächste Café, bestellt einen Espresso und ein Glas Wasser und bringt die Geschichte von Harry Potter fieberhaft zu Papier. Das Manuskript schickt sie an einen Agenten, der es sofort annimmt, augenblicklich einen Verlag findet und das Buch in viele Länder verkauft. Ob das Märchen wirklich wahr ist, wer weiß? Sicher ist jedenfalls, dass die mehrfach ausgezeichnete Geschichte von Harry Potter mit weiteren Bänden fortgesetzt wird. Und gewiss ist auch: &lt;i&gt;Harry Potter&lt;/i&gt; hat das Zeug, zu einem Lieblingsbuch von Kindern zu werden. &lt;i&gt;--Manuela Haselberger&lt;/i&gt; &lt;p&gt; &lt;i&gt;Harry Potter und der Stein der Weisen&lt;/i&gt; gibt es als Normalausgabe und als Ausgabe für Erwachsene. Die beiden Ausgaben unterscheiden sich in der Umschlaggestaltung, sind aber textlich identisch.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Amazon.de-H&amp;#246;rbuchrezension&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Harry Potter lebt bei seinen grässlichen Verwandten, die ihn nicht ausstehen können. Eines Tages kommt ein Brief, der sein ganzes Leben verändert. Es ist eine Einladung nach Hogwarts -- Schule für Hexerei und Zauberei. Erst jetzt, mit elf Jahren, erfährt Harry von seinen besonderen Fähigkeiten und seiner Berühmtheit. Denn in der Zaubererwelt kennt jedes Kind seinen Namen. Wieso das so ist, erfährt er im Laufe seines ersten Jahres in Hogwarts. Zusammen mit seinen neuen Freunden Hermine und Ron kommt er hinter das Geheimnis des Steins der Weisen. &lt;p&gt; Vorgelesen wird die Geschichte von Rufus Beck, der mit seiner Stimme jeder Figur eine eigene Identität gibt. Faszinierend, wie er von einem Satz zum nächsten in eine andere Rolle schlüpft und so aus der ungekürzten Lesung fast ein Hörspiel macht. Jeder Charakter wird von ihm anders widergegeben: der Wildhüter Hagrid durch einen brummigen Tonfall und kräftige Ausdrücke; Professor Snape, der Harry hasst, ist einem schon durch sein Zischen genauso unsympathisch wie Harry ihn findet. Auch wenn man die Geschichte schon kennt, macht das zuhören immer wieder Spaß. &lt;p&gt; Die Spieldauer der neun CDs von insgesamt fast zehn Stunden erfordert schon einiges Durchhaltevermögen. Die spannende Geschichte lässt die Zeit aber wie im Flug vergehen und macht &lt;i&gt;Harry Potter und der Stein der Weisen&lt;/i&gt; zu einer wunderschönen Unterhaltung bei langen Urlaubsreisen und an verregneten Wochenenden. Aber auch ein ganz normaler Tag wird zu einem aufregenden Abenteuer -- für die ganze Familie! &lt;i&gt;--Maike Jakobs&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Star WarsT - Episode VI. Die Rückkehr der Jedi-Ritter</title>
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Editor: Blanvalet</p>


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    <title>Star WarsT - Episode V. Das Imperium schlägt zurück</title>
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    <title>Star Wars - Krieg der Sterne: Star WarsT - Episode IV. Krieg der Sterne: Bd 4</title>
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    <title>Star Wars - Krieg der Sterne: Star Wars Episode 3. Die Rache der Sith: Bd 3</title>
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    <title>Star Wars - Krieg der Sterne: Star Wars Episode 1. Die dunkle Bedrohung.: 1</title>
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    <title>Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 1. Die Abtrünnigen</title>
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    <title>Schattenelf: Schattenelf 1. Der dunkle Sohn.: Bd 1</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus der Amazon.de-Redaktion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auf acht Bände hat es die deutsche Ausgabe der &lt;I&gt;Dämonendämmerung&lt;/I&gt;-Serie gebracht, doch weder Autor Salvatore noch seine Leser haben genug: Seine neue &lt;I&gt;Schattenelf&lt;/I&gt;-Serie führt die Handlung knapp zehn Jahre später fort. Baroness Jilseponie, Witwe und Heldin der Dämonenkriege, gibt dem Werben von König Danube nach. Der Herrscher des Bärenreiches macht sie zu seiner Königin und bietet ihr damit die Möglichkeit, sich noch wirkungsvoller für das Wohl ihres Volkes einzusetzen.&lt;p&gt; Doch ein Feind aus ihrer Vergangenheit will ihr keine Ruhe gönnen: Ihr Sohn Aydrian ist nicht, wie alle glauben, von einem Dämon ermordet worden, sondern befindet sich in der Gewalt der Elfen, die ihn zu einem tödlichen Kämpfer ausbilden -- wie schon seinen Vater. Schließlich wird der egoistische und brutale Aydrian von den Elfen jedoch verstoßen und verbündet sich mit dem Wertiger De'Unnero, der Königin Jilseponie eine alte Schmach heimzahlen möchte. Gemeinsam planen sie den Untergang des Bärenreiches.&lt;p&gt; Mit R.A. Salvatore ist es wie mit Wolfgang Hohlbein: Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. Mit Hohlbein teilt er ein scheinbar angeborenes Talent als Geschichtenerzähler wie auch die Neigung zu stilistischen Nachlässigkeiten. In &lt;i&gt;Der dunkle Sohn&lt;/i&gt; hat sich Salvatore mehr Zeit für Dialoge gelassen und seine seitenlangen Schwertkämpfe auf ein angemessenes Maß reduziert. Entsprechend kommt der erste Band seiner neuen Saga ausgewogener, um nicht zu sagen erwachsener daher. Ihm zumindest scheint das wiederholte Schreiben von &lt;I&gt;Star Wars&lt;/I&gt;-Romanen nicht geschadet zu haben. &lt;i&gt;--Felix Darwin&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Dämonendämmerung: Das brennende Herz. Dämonendämmerung 08: Bd 8</title>
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    <title>Dämonendämmerung: Dämonendämmerung 07. Der ewige Fluch.: Bd 7</title>
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    <title>Dämonendämmerung: Dämonendämmerung 06. Abtei im Zwielicht.: Bd 6</title>
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    <title>Dämonendämmerung 05. Der steinerne Arm.</title>
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    <title>Straße der Schatten. Dämonendämmerung 04.</title>
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    <title>Das verwunschene Tal. Dämonendämmerung 03</title>
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    <title>Dämonendämmerung 02. Juwelen des Himmels.</title>
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Editor: Blanvalet</p>


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    <title>Dämonendämmerung 01. Nachtvogel.</title>
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Editor: Blanvalet</p>


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    <title>Das Lied von Deneir V. Der Fluch des Alchemisten.</title>
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Editor: Goldmann</p>


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    <title>Das Lied von Deneir: Das Lied von Deneir IV. Die Festung des Zwielichts.: Bd 4</title>
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